Montag, 10. September 2012
Samstag, 25. August 2012
die Marmolada
Nachdem heute die Marmolada die Szenerie dominiert hat, und wir diese in
den letzten drei Tagen umrundet haben, taufen wir unsere Dolotour eben
Marmoladarunde.
Eigentlich waren die 196 km und 9.000 Tiefenmeter für gemütliche 4 Tage ausgelegt. Der Wetterbericht hat unsere Planung durchkreuzt. Heute Nacht Kaltfrontdurchgang, wir müssen unser Ziel in 3 Tagen schaffen.
Nach einer angenehmen Nacht in Alleghe radeln wir auf den verkehrsarmen Passo Giau. Nach 1000 Hm Duell mit den Rennradlern werden die letzten Meter mit dem Sessellift auf das Rifugio Averau zurückgelegt.
Der 441er hat uns dann ein bisserl verwirrt: Einer geht rauf,einer hinunter. Nach einem Bergaufabstecher nehmen wir den unteren: Das Wegerl kann wirklich was: s1 s2, sogar ein Wiesenabschnitt s0 mit Marmoladablick ist dabei. Flow ohne Ende :-))
In Arabba erwischen wir die letzte Seilbahn vor der Mittagspause auf die Forcella Porta Vescovo. Feine Aussicht auf die Marmolada (Mit dem sterbenden Gletscher), feines Wegerl, überraschend wenige Wanderer.
Nach ausgiebigem Mahl in der Bindelweghütte und einem Tratscherl mit dem freundlichen Wirt aus Canazei entschließen wir uns, statt der geplanten Übernachtung die Tour heute noch abzuschließen, die anrückende Kaltfront hat uns den Entschluss erleichtert.
Vom Passo Pordoi haben die tüchtigen Touristiker von Canazei zu unserer Überrschung einige Trails nur für Mountainbiker angelegt. Die benutzen wir und freuen uns über viel Flow bis nach Canazei.
Damit ist unsere Kurztrip schon wieder zu Ende, Super wars !!
Eigentlich waren die 196 km und 9.000 Tiefenmeter für gemütliche 4 Tage ausgelegt. Der Wetterbericht hat unsere Planung durchkreuzt. Heute Nacht Kaltfrontdurchgang, wir müssen unser Ziel in 3 Tagen schaffen.
Nach einer angenehmen Nacht in Alleghe radeln wir auf den verkehrsarmen Passo Giau. Nach 1000 Hm Duell mit den Rennradlern werden die letzten Meter mit dem Sessellift auf das Rifugio Averau zurückgelegt.
Der 441er hat uns dann ein bisserl verwirrt: Einer geht rauf,einer hinunter. Nach einem Bergaufabstecher nehmen wir den unteren: Das Wegerl kann wirklich was: s1 s2, sogar ein Wiesenabschnitt s0 mit Marmoladablick ist dabei. Flow ohne Ende :-))
In Arabba erwischen wir die letzte Seilbahn vor der Mittagspause auf die Forcella Porta Vescovo. Feine Aussicht auf die Marmolada (Mit dem sterbenden Gletscher), feines Wegerl, überraschend wenige Wanderer.
Nach ausgiebigem Mahl in der Bindelweghütte und einem Tratscherl mit dem freundlichen Wirt aus Canazei entschließen wir uns, statt der geplanten Übernachtung die Tour heute noch abzuschließen, die anrückende Kaltfront hat uns den Entschluss erleichtert.
Vom Passo Pordoi haben die tüchtigen Touristiker von Canazei zu unserer Überrschung einige Trails nur für Mountainbiker angelegt. Die benutzen wir und freuen uns über viel Flow bis nach Canazei.
Damit ist unsere Kurztrip schon wieder zu Ende, Super wars !!
Freitag, 24. August 2012
die Überquerung der Pala
Heute war genau so ein Traumtag, der ewig im Gedächtnis hängen
bleiben wird. Wetter perfekt, Landschaft fantastisch, Trails
unvergesslich, wenn auch sehr, sehr anspruchsvoll.
Schon am Morgen um 8:00 am Passo Rolle auf 2000 m zeigt die Pala ihre ganze Schönheit. Wir kurbeln auf die Baita Segantini und suchen den 712er Weg, leider erfolglos. Egal, ein netter Trail zurück auf den Rolle immer mit der Pala im Blick wird zum Frühstück verzehrt.
Um 10:00 treffen wir in San Martino ein und streiten uns mit 10.000 Italienern um einen Platz in der Seilbahn auf die Pala, bis zum Rifugio Rosetta herrscht Bikeverbot. Vorbildlich schieben wir (fast ;-)) alles.
Aber 100 m nach der Hütte sind die Wanderermassen verschwunden. Der Weg 756, traumhaft auf der Palaebene angelegt, zergeht wie Vanilleeis auf der Zunge. Einfach nur fantastisch!!
Seine Zähne zeigt er ab der Kreuzung zum 761er. Geröll, Felsen, S3, anstrengend.
Michi sucht sich eine Schlüsselstelle zum Filmen aus: Ich rausch daher, das Doppelloch wird mir zum Verhängnis: Sprung übers erste, Gabel taucht ins Zweite - Überschlag!! Knie geschwollen, aber ich beiss durch.
Die Strafe für Michi folgt: Schlüsselstelle, Felsen mit Lenker gestreift, Überschlag. Finger geschwollen, Delle in der Lumix, es gibt Schlimmeres.
In Alleghe nehmen wir die Seilbahn richung Col de Baldi und kurbeln weiter auf den Monte Fertazza.
Das Wegerl hinunter nach Caprile hat wieder genau das, was man nach 3000 Höhenmetern anstrengender Trails braucht: Flow ohne Ende.
Mittlerweile lassen wir es uns im Hotel Central in Alleghe gutgehen :-)
Schon am Morgen um 8:00 am Passo Rolle auf 2000 m zeigt die Pala ihre ganze Schönheit. Wir kurbeln auf die Baita Segantini und suchen den 712er Weg, leider erfolglos. Egal, ein netter Trail zurück auf den Rolle immer mit der Pala im Blick wird zum Frühstück verzehrt.
Um 10:00 treffen wir in San Martino ein und streiten uns mit 10.000 Italienern um einen Platz in der Seilbahn auf die Pala, bis zum Rifugio Rosetta herrscht Bikeverbot. Vorbildlich schieben wir (fast ;-)) alles.
Aber 100 m nach der Hütte sind die Wanderermassen verschwunden. Der Weg 756, traumhaft auf der Palaebene angelegt, zergeht wie Vanilleeis auf der Zunge. Einfach nur fantastisch!!
Seine Zähne zeigt er ab der Kreuzung zum 761er. Geröll, Felsen, S3, anstrengend.
Michi sucht sich eine Schlüsselstelle zum Filmen aus: Ich rausch daher, das Doppelloch wird mir zum Verhängnis: Sprung übers erste, Gabel taucht ins Zweite - Überschlag!! Knie geschwollen, aber ich beiss durch.
Die Strafe für Michi folgt: Schlüsselstelle, Felsen mit Lenker gestreift, Überschlag. Finger geschwollen, Delle in der Lumix, es gibt Schlimmeres.
In Alleghe nehmen wir die Seilbahn richung Col de Baldi und kurbeln weiter auf den Monte Fertazza.
Das Wegerl hinunter nach Caprile hat wieder genau das, was man nach 3000 Höhenmetern anstrengender Trails braucht: Flow ohne Ende.
Mittlerweile lassen wir es uns im Hotel Central in Alleghe gutgehen :-)
Donnerstag, 23. August 2012
von Predazzo zum Passo Rolle
Heute starten wir (hans, Michi und Herbert) von Predazzo in Richtung Latemar. Eine Super Abfahrt entlang des Latemar nach Obereggen und zurück nach Cavalese auf einem unendlichen Singletrail stehen auf dem Programm.
Schließlich kämpfen wir uns auf das Rifugio Lhagi di Colbricon, das keine Schlafplätze für uns bereithält. Im Hotel Alpenrose werden wir endlich aufgenommen am Passo Rolle.
Ein traumhafter Abend mit Blick auf die Pala ist unsere Belohnung
Montag, 20. August 2012
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